Ein Zen-Garten besteht in der Regel aus einem Kiesbett, in dem große Steine, beziehungsweise Findlinge, zum Beispiel auf einer Fläche aus Moos platziert werden. Diese Flächen sind „Inseln“ nachempfunden und die Findlinge stellen Berge dar. Immergrüne Formgehölze vervollständigen das Gesamtbild des Zen-Gartens. Der Kies kann unterschiedlich geharkt werden. Eine Wellenform stellt fließendes Wasser dar, zum Beispiel die Wellen des Meeres. Wird der Kies in geraden Linien geharkt, empfindet die Fläche ein stehendes Gewässer nach, zum Beispiel einen See.
Ein japanischer Garten bietet Gestaltungsideen für große und kleine Gärten. Die Größe des Zen-Gartens im Japangarten kann je nach verfügbaren Platz angepasst werden. Wichtig ist, dass der Zen-Garten klar vom Rest des Gartens abgegrenzt ist, beispielsweise durch eine kleine Mauer oder Hecke.